Ichh kann darlegen, wodurch Napoleon bis heute weltweiten Ruhm erlangte.
Er kam durch seine eigene Kraft nach oben bis zum Kaiser. Seine Kriegsführung und die vielen Siege beeindrucken die ganze Weltgeschichte.
Dienstag, 1. Dezember 2009
Lernziel 26
Ich kann das Ende von Napoleonbeschreiben.
Da Napoleon von den gegnerischen Ländern gestürzt worden war, gaben ihm die Franzosen die Insel Elba als sein kleines Fürstentum. Napoleon war aber damit nicht einverstanden und kehrte wieder nach Frankreich. Dort kam er wieder an die Macht, aber nur für hundert Tage, denn dann marschierten wieder die gegnerischen Truppen wieder ein und stürtzten Napoleon erneut. Da Napoleon der Verursacher der neuen Tumulte war, wurde er auf die Insel Sankt Helena verbannt und starb dort 1821.
Da Napoleon von den gegnerischen Ländern gestürzt worden war, gaben ihm die Franzosen die Insel Elba als sein kleines Fürstentum. Napoleon war aber damit nicht einverstanden und kehrte wieder nach Frankreich. Dort kam er wieder an die Macht, aber nur für hundert Tage, denn dann marschierten wieder die gegnerischen Truppen wieder ein und stürtzten Napoleon erneut. Da Napoleon der Verursacher der neuen Tumulte war, wurde er auf die Insel Sankt Helena verbannt und starb dort 1821.
Lernziel 25
Ich kann erklären, was der Wienerkongress war und was geschah dort?
Die Herrscher von Russland, Preussen, England, österreich trafen sich in Paris und haben um ihre Menschenrechte / Freiheit gekämpft. Er wolllte die Verhältnisse wieder machen.
Die 5 Grossmächte erstrebten das Gleichgewicht der Mächte, Kleinstaaten verschwinden zu lassen.
Die Herrscher von Russland, Preussen, England, österreich trafen sich in Paris und haben um ihre Menschenrechte / Freiheit gekämpft. Er wolllte die Verhältnisse wieder machen.
Die 5 Grossmächte erstrebten das Gleichgewicht der Mächte, Kleinstaaten verschwinden zu lassen.
Montag, 30. November 2009
Lernziel 24
Ich kann begründen, warum der Russlandfeldzug als Wendepunkt im politischen Leben Napoleons gilt.
Es war Napoleons erste verheerende Niederlage, er verlor 380'000 Soldaten. Die Bevölkerung vertraute ihm dadurch nicht mehr. So wollten die Franzosen ihn nicht mehr als Kaiser.
Dadurch das Russland gewann, schlossen sich andere Länder an und sie wollten Napoleon stürtzen.
Es war Napoleons erste verheerende Niederlage, er verlor 380'000 Soldaten. Die Bevölkerung vertraute ihm dadurch nicht mehr. So wollten die Franzosen ihn nicht mehr als Kaiser.
Dadurch das Russland gewann, schlossen sich andere Länder an und sie wollten Napoleon stürtzen.
Lernziel 23
Ich kann erklären wie der Russlandfeldzug endet.
Als die gesamten Truppen die Beresina überquert hatten, mussten sie nach Frankreich ziehen und somit war der Feldzug beendet.
Als die gesamten Truppen die Beresina überquert hatten, mussten sie nach Frankreich ziehen und somit war der Feldzug beendet.
Lernziel 22
Ich kann den Ablauf des Russlandfeldzuges beschreiben und erklären, was die Beresina für eine Rolle spielte.
- Napoleon marschierte in Moskau ein, und fand die Stadt verlassen vor.
- In der folgenden Nacht wurde Moskau abgefackelt.
- Napoleon merkt das er unterlegen ist und ordnet den Rückzug an.
- Viele Soldaten sterben an der Kälte und an den Angriffen der Russen.
- Napoleon kehrt nach Paris zurück.
- Napoleons Truppen kommen an die Beresina und bauen zwei Brücken.
- Viele Soldaten werden ins eiskalte Wasser geschoben und erfrieren.
Die Beresina war sozusagen der letzte Dorn im Auge Napoleons. nach dieser Brücke war der Russlandfeldzug zu Ende.
- Napoleon marschierte in Moskau ein, und fand die Stadt verlassen vor.
- In der folgenden Nacht wurde Moskau abgefackelt.
- Napoleon merkt das er unterlegen ist und ordnet den Rückzug an.
- Viele Soldaten sterben an der Kälte und an den Angriffen der Russen.
- Napoleon kehrt nach Paris zurück.
- Napoleons Truppen kommen an die Beresina und bauen zwei Brücken.
- Viele Soldaten werden ins eiskalte Wasser geschoben und erfrieren.
Die Beresina war sozusagen der letzte Dorn im Auge Napoleons. nach dieser Brücke war der Russlandfeldzug zu Ende.
Dienstag, 24. November 2009
Lernziel 21
Ich kann begründen, wie es zum Russlandfeldzug kam.
Die Russen wollten sich nicht mehr an das Abkommen halten, da sie ihrer eigenen Wirtschaft schadeten. Dadurch wurde Napoleon wütend und wollte einen Krieg beginnen.
Die Russen wollten sich nicht mehr an das Abkommen halten, da sie ihrer eigenen Wirtschaft schadeten. Dadurch wurde Napoleon wütend und wollte einen Krieg beginnen.
Lernziel 20
Ich kann erklären was die Kontinentalsperre ist, wie sie entstand und was deren Zweck war.
Die Kontinentalsperre, war ein Abkommen, das Napoleon schuf, unter den Europäischen Ländern. Sie verbot den Handel mit England, es konnten also weder Waren von England importiert, noch Waren nach England exportiert werden.
Napoleon wollte die Wirtschaft in England zerstören, damit die Engländer kein Geld mehr haben und sich fügen so, dachte er, könne er England einnehmen.
Die Kontinentalsperre, war ein Abkommen, das Napoleon schuf, unter den Europäischen Ländern. Sie verbot den Handel mit England, es konnten also weder Waren von England importiert, noch Waren nach England exportiert werden.
Napoleon wollte die Wirtschaft in England zerstören, damit die Engländer kein Geld mehr haben und sich fügen so, dachte er, könne er England einnehmen.
Freitag, 20. November 2009
Lernziele überarbeiten
Ihr arbeitet sehr gut, weiter so!
Denkt daran, auch die Lernziele zu überarbeiten.
Denkt daran, auch die Lernziele zu überarbeiten.
Mittwoch, 18. November 2009
Lernziel 19
Ich kann begründen, wie es zur Mediationsverfassung kam, was Napoleon damit zu tun hatte und wie sie aufgebaut war.
Da es in der Schweiz viele Auseinandersetzungen gab, war Napoleon gezwungen, etwas zu ändern, da er nicht immer auf die Schweizer "aufpassen" konnte. Er änderte kurzerhand die Verfassung, er schuf den Schweizern die Mediationsverfassung.
Napoleon war dabei der Führer (Mediator), er verhandelte mit anderen Ländern, wie heute die Bundesräte.
-Es gab 19 selbstständige Kantone.
-Napoleon war der Anführer der Kantone. So zusagen das heutige Parlament und die Bundesräte.
Da es in der Schweiz viele Auseinandersetzungen gab, war Napoleon gezwungen, etwas zu ändern, da er nicht immer auf die Schweizer "aufpassen" konnte. Er änderte kurzerhand die Verfassung, er schuf den Schweizern die Mediationsverfassung.
Napoleon war dabei der Führer (Mediator), er verhandelte mit anderen Ländern, wie heute die Bundesräte.
-Es gab 19 selbstständige Kantone.
-Napoleon war der Anführer der Kantone. So zusagen das heutige Parlament und die Bundesräte.
Lernziel 18
Heinrich Pestalozzi war ein Menschenfreund. Weil die Schweizer, in der Zeit der Direktorialverfassung, Frankreich Truppen stellen mustten, kamen viele Schweizer um, es gab viele Waisenkinder!
Aus diesem Grund, schuf Pestalozzi ein Kinderheim für Waisen und andere arme Kinder.
Aus diesem Grund, schuf Pestalozzi ein Kinderheim für Waisen und andere arme Kinder.
Lernziel 17
Ich kann begründen, warum sich diese Lösung nicht bewährte.
Unter den Schweizern gab es immer wieder heftige Auseinandersetzungen, denn mit dieser neuen Regierungsform wurde den Kantonen weniger Selbstständigkeit anvertraut, doch die Kantone wollten die behalten.
Sie stritten sich auch um die Landesgrenzen, die wurdennämlich immer wieder verschoben oder auch neu geschaffen.
Durch die Verschiebung der grenzen, wurden neue Kantone geschaffen, die aber zum Teil nur kurz existierten.
Unter den Schweizern gab es immer wieder heftige Auseinandersetzungen, denn mit dieser neuen Regierungsform wurde den Kantonen weniger Selbstständigkeit anvertraut, doch die Kantone wollten die behalten.
Sie stritten sich auch um die Landesgrenzen, die wurdennämlich immer wieder verschoben oder auch neu geschaffen.
Durch die Verschiebung der grenzen, wurden neue Kantone geschaffen, die aber zum Teil nur kurz existierten.
Dienstag, 17. November 2009
Lernziel 16
Ich kann Ähnlichkeiten im Staatsaufbau zwischen der Schweiz und Frankreich aufzeigen.
Sie hatten die gleiche Regierung, nach dem Vorbild der Direktorialverfassung.
Sie hatten die gleiche Regierung, nach dem Vorbild der Direktorialverfassung.
Lernziel 15
Ich kann erklären, was die Schweizer nach dem Einmarsch 1798 durch die Franzosen schufen.
Die République Helvétique une et indivisible, wurde gegründet. Die Regierung lag nun in den Händen von 5 Direktoren. Sie mussten Stadthalter einsetzen, die, die Kantone regierten.
Die République Helvétique une et indivisible, wurde gegründet. Die Regierung lag nun in den Händen von 5 Direktoren. Sie mussten Stadthalter einsetzen, die, die Kantone regierten.
Mittwoch, 11. November 2009
Lernziel 14
Ich kann auf einer Karte Frankreich um 1812 einzeichnen und die Länder markieren, die von Frankreich abhängig waren.
Abhängikeits Länder zu Napoleonszeit ( Karte)
Von Frankreich waren abhängig( Länder) : Spanien, Italien, Germanien, Holland , Belgien, Luxembourg, Monaco, San Marino, Albanien, Bosnien, einige Länder!
Abhängikeits Länder zu Napoleonszeit ( Karte)
Von Frankreich waren abhängig( Länder) : Spanien, Italien, Germanien, Holland , Belgien, Luxembourg, Monaco, San Marino, Albanien, Bosnien, einige Länder!
Lernziel 13
Ich kann den Begriff guerilla übersetzen und in Zusammenhang mit Napoleon bringen:
Guerilla
Guerilla übersetzt heisst: Kleinerkrieg!
Kleingerkrieg steht wörtlich für einen Kleinkrieg. Gemeint ist eine besondere Art der Kriegsführung, die auch als Guerillakrieg bezeichnet wird. Der Begriff Guerilla steht dabei auch für militärische, beziehungsweise ParlamentarischeEinheiten, die einen Guerillakrieg führen.
Das hat mit Napoleons Kriegsführung zu tun. Er führte in Europa an vielen Orten Guerillakriege die er auch gewann so kann man denn Zusammenhang finden.
Guerilla
Guerilla übersetzt heisst: Kleinerkrieg!
Kleingerkrieg steht wörtlich für einen Kleinkrieg. Gemeint ist eine besondere Art der Kriegsführung, die auch als Guerillakrieg bezeichnet wird. Der Begriff Guerilla steht dabei auch für militärische, beziehungsweise ParlamentarischeEinheiten, die einen Guerillakrieg führen.
Das hat mit Napoleons Kriegsführung zu tun. Er führte in Europa an vielen Orten Guerillakriege die er auch gewann so kann man denn Zusammenhang finden.
Lernziel 12
Ich kann beschreiben, wie Napleon den Kontinent unterwirft ( Schlachten) :
Kontinent Eroberung
Napoleon gewann viele Schlachten: In Italien, Feldzug gegen Österreich, später auch gegen
Preussen und auch gegen Aegibten.
Napoleon war ein strategischer Kriegs Herr und hatte Köpfchen.
Kontinent Eroberung
Napoleon gewann viele Schlachten: In Italien, Feldzug gegen Österreich, später auch gegen
Preussen und auch gegen Aegibten.
Napoleon war ein strategischer Kriegs Herr und hatte Köpfchen.
Lernziel 10
Ich kann erklären was der Code Civil ist:
Code Civil
Der code cevil ist das französische Gesetztbuch zum zivilrecht.
es wird auch code Napoleon gennant, weil es durch Napoleon am 21. März 1804 eingeführt wurde.
"Die Ehegatten sind sich treue, hilfe und beistand schuldig."
"Die frau kann ohne erlaubnis ihres mannes vor gericht einen Prozess führen."
Code Civil
Der code cevil ist das französische Gesetztbuch zum zivilrecht.
es wird auch code Napoleon gennant, weil es durch Napoleon am 21. März 1804 eingeführt wurde.
"Die Ehegatten sind sich treue, hilfe und beistand schuldig."
"Die frau kann ohne erlaubnis ihres mannes vor gericht einen Prozess führen."
Lernziel 11
Ich kann einige Neuerungen von Napoleon, die sich bis heute ausgewirkt, haben aufzählen:
Neuerungen
einige Neuerungen von Napoleon, die sich bis heute ausgewirkt haben, aufzählen.
- Er hatte einen 40 lire Münze eingeführt wie er als König von Italien da steht
- Münze aus der Zeit nach der Kaiserkrönung – Napoleon mit Lorbeerkranz
- 20-Francs-Münze mit Konterfei Napoleons aus der Zeit vor dessen Kaiserkrönung
Neuerungen
einige Neuerungen von Napoleon, die sich bis heute ausgewirkt haben, aufzählen.
- Er hatte einen 40 lire Münze eingeführt wie er als König von Italien da steht
- Münze aus der Zeit nach der Kaiserkrönung – Napoleon mit Lorbeerkranz
- 20-Francs-Münze mit Konterfei Napoleons aus der Zeit vor dessen Kaiserkrönung
Dienstag, 10. November 2009
Lernziel 9
Ich kann Nachteile aufzählen, die die Herrschaft Napoleons für die Franzosen brachte.
- Die Franzosen hatten in der Politik überhaupt nichts zu sagen, denn Napoleon regierte völlig allein. Niemand konnte etwas verändern.
-Durch die vielen Kriege die Napoleon führte, kamen viele Franzosen um.
- Die Franzosen hatten in der Politik überhaupt nichts zu sagen, denn Napoleon regierte völlig allein. Niemand konnte etwas verändern.
-Durch die vielen Kriege die Napoleon führte, kamen viele Franzosen um.
Lernziel 8
Frankreich hatte wieder eine feste Regierung. Durch die siegreichen Armeen, konnten die Staatsschulden bezahlt werden, denn die besiegten Länder mussten Frankreich hohe Geldbeträge bezahlen. Das Papiergeld wurde abgeschafft und der Franc eingeführt.
Freitag, 6. November 2009
Lernziel 7
Ich kann begründen, warum das Volk keinen Widerstand leistete, als Napoleon die Macht ergriff.
Das Volk war froh wieder eine feste Regierung zu haben, da sie Napoleon schon als erfolgreichen Feldherren kannten, glaubten sie er könne auch gut regieren.
Das Volk war froh wieder eine feste Regierung zu haben, da sie Napoleon schon als erfolgreichen Feldherren kannten, glaubten sie er könne auch gut regieren.
Lernziel 6
Ich kann den Grund nennen, warum und wie es Napoleon gelang, an die Macht zu kommen.
Er hatte eine starke eine starke Armee hinter sich, die Direktoren waren untereinander zerstritten und Napoleon hatte einen verbündeten unter den Direktoren.
Er hatte eine starke Armee hinter sich, die Direktoren waren untereinander zerstritten und Napoleon kannte zudem noch einen Direkto, den er tzu seinen Verbündeten zählen konnte.
Er hatte eine starke eine starke Armee hinter sich, die Direktoren waren untereinander zerstritten und Napoleon hatte einen verbündeten unter den Direktoren.
Er hatte eine starke Armee hinter sich, die Direktoren waren untereinander zerstritten und Napoleon kannte zudem noch einen Direkto, den er tzu seinen Verbündeten zählen konnte.
Lernziel 5
Ich kann die Beziehung zu Josephine beschreiben.
Er fand sie war hüpsch und sie war einfach alles für ihn. Obwohl Josephine im Gesicht viele Falten hatte. Er schrieb ihr immer Liebesbriefe, darin stand immer wie sehr er sier liebte.
Sie empindet nicht so fiel für ihn. Sie hat ihn nur genommen, weil sie wenig Geld hatte. Sie war sehr abgeneigt von ihm und nahm die Hochzeit nicht ernst.
Er fand sie war hüpsch und sie war einfach alles für ihn. Obwohl Josephine im Gesicht viele Falten hatte. Er schrieb ihr immer Liebesbriefe, darin stand immer wie sehr er sier liebte.
Sie empindet nicht so fiel für ihn. Sie hat ihn nur genommen, weil sie wenig Geld hatte. Sie war sehr abgeneigt von ihm und nahm die Hochzeit nicht ernst.
Lernziel 4
Ich kann 3 Charaktereigenschaften Napoleon zuordnen.
Die 3 Charaktereigenschaften von Napoleon waren:
1.) ehrgeizig
2.) nicht gesellig
3.) leicht verletzlich
Die 3 Charaktereigenschaften von Napoleon waren:
1.) ehrgeizig
2.) nicht gesellig
3.) leicht verletzlich
Lernziel 3
Ich kann die entscheidenden Stationen (die Anfänge, der Aufstieg, der Feldherr, der Konsul, der Kaiser, der Staatsmann, der Niedergang, das Ende) im Werdegang Napoleons aufählen und erklären.
Stationen von Napoleon Bonaparte
Mit 9 Jahre alt ging Napoleon Bonaparte in die Militärsschule. Danach konnte er auf die Königlichenmilitärsschule gehen, weil er einer von den besten gewesen war. Dann wurde er Hauptmann und mit 16 war er schon General. Später wurde er Befehlshaber der Armee. Nacher ging er mit seiner Armee von 200000 Mann nach Aegibten . Bald besiegten sie die osmanischen Soldaten und er wurde Konsul von Aegibten. Später als es ihm langweilig wurde verliess er bei Nacht und Nebel Aegibten und sagte zu den übrigen die noch dort waren : " Er komme bald wieder"! Aber er kam nicht wieder. Bei der Ankunft in Frankreich wurde er als Held gefeiert. Bald wurde er Staatsmann. Einige Zeit später fand er er müsse Kaiser von Frankreich und der umgebenen Ländern werden so stürzte er die Regierung und wurde vom Papst zum Kaiser gekrönt.
Er hatte Aegipten leider nicht ganz besiegt im Krieg zwischen 1797-1799 . Danach kehrte er nach Paris zurück.
Stationen von Napoleon Bonaparte
Mit 9 Jahre alt ging Napoleon Bonaparte in die Militärsschule. Danach konnte er auf die Königlichenmilitärsschule gehen, weil er einer von den besten gewesen war. Dann wurde er Hauptmann und mit 16 war er schon General. Später wurde er Befehlshaber der Armee. Nacher ging er mit seiner Armee von 200000 Mann nach Aegibten . Bald besiegten sie die osmanischen Soldaten und er wurde Konsul von Aegibten. Später als es ihm langweilig wurde verliess er bei Nacht und Nebel Aegibten und sagte zu den übrigen die noch dort waren : " Er komme bald wieder"! Aber er kam nicht wieder. Bei der Ankunft in Frankreich wurde er als Held gefeiert. Bald wurde er Staatsmann. Einige Zeit später fand er er müsse Kaiser von Frankreich und der umgebenen Ländern werden so stürzte er die Regierung und wurde vom Papst zum Kaiser gekrönt.
Er hatte Aegipten leider nicht ganz besiegt im Krieg zwischen 1797-1799 . Danach kehrte er nach Paris zurück.
Lernziel 2
Ich kann erklären warum die Französischen Generäle während des Direktoriums so beliebt waren.
Sie gewannen die meisten Kriege. Die Beute die die Generale mit ihren Siegen erbeuteten, machten sie zu reichen Männern. Das Volk konnte in der Regierung auch mitstimmen.
Sie gewannen die meisten Kriege. Die Beute die die Generale mit ihren Siegen erbeuteten, machten sie zu reichen Männern. Das Volk konnte in der Regierung auch mitstimmen.
Lernziel 1
Ich kann die Lage Frankreichs während der Zeit der Direktorialverfassung erklären.
Die französischen Armeen waren sehr erfolgreich. Die fünf Direktoren waren untereinander zerstritten, so war Frankreich in Gefahr. Das merkte Napoleon und wollte Regieren....
Statt einem König gab es 5 Direktoren.
Das Volk wählte Richter, Kammern, Beamte...........
Exekutive 5 Direktoren / Legislative 1,2 Kammer / Judikative Richter
Die französischen Armeen waren sehr erfolgreich. Die fünf Direktoren waren untereinander zerstritten, so war Frankreich in Gefahr. Das merkte Napoleon und wollte Regieren....
Statt einem König gab es 5 Direktoren.
Das Volk wählte Richter, Kammern, Beamte...........
Exekutive 5 Direktoren / Legislative 1,2 Kammer / Judikative Richter
Fragen zum Film
Wer war Napoleons verbündeter im Rat der 500?
Sein eigener Bruder. Der war zudem noch der Anführer.
Sein eigener Bruder. Der war zudem noch der Anführer.
Fragen zum Film
Wohin führte Napoleon seine Armeen, nach dem Sieg gegen Österreich?
Nach Ägypten, wo sie grosse Niederlagen einstecken mussten.
Nach Ägypten, wo sie grosse Niederlagen einstecken mussten.
Fragen zum Film
Warum ist Josephine nicht nach Mailand, zu ihrem Mann?
Weil sie einen Verehrer hatte, der ihr viel besser gefiel als Napoleon!
Weil sie einen Verehrer hatte, der ihr viel besser gefiel als Napoleon!
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